Samstag, 3. September 2011

"Hab ich selbst gemacht"

Ich wollte euch heute mal ein Buch vorstellen, über das ich neulich durch Zufall gestolpert bin: "Hab ich selbst gemacht - 365 Tage, 2 Hände, 66 Projekte". Über Bücher, die ich so lese schreibe ich hier ja eigentlich nie, aber da das mit DIY zu tun hat, finde ich es hier gar nicht so falsch.
Das Buch ist quasi ein Erfahrungsbericht von einer Journalistin, die sich in den Kopf gesetzt hat ein Jahr lang möglichst viel selbst zu machen. Sie legt einen Garten an, sie beginnt zu nähen, sie backt, sie macht Seife usw. Zwischendurch gibt es ein paar Rezepte, aber vor allem gibt es einige Momente, in denen man sich als "Selbermachtante" irgendwie ertappt vorkommt. Niedlich fand ich, dass sie Frau Liebe, deren Blog ich auch gerne lese, für ihr Buch interviewt hat. Alles in allem fand es eine super Urlaubslektüre.
Eins der Rezepte im Buch ist das fürs "faule" Brot - und das ist eine tolle Sache! Und ich würde es hier nicht vorstellen, wenn es nicht so toll wäre. Es heißt "faul", weil es für faule Menschen gedacht ist: Man muss den Teig nicht kneten. Man muss ihn nur anrühren, warten und dann in einem KOCHTOPF backen. Und es schmeckt soo lecker, fast wie ein Chiabatta. *nompf*


So, und zum Abschluss verteile ich jetzt mal eine große Portion Kindergeburtstagskuchen an alle meine lieben Leser/innen! :o)

1 Kommentar:

  1. Google mal nach "No knead Bread". ;)
    In der Version hier werde ich das auch irgendwann nachbacken: http://kuechentanz.blogspot.com/2011/10/wachauer-laberl-eine-falschung.html

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